Istanbül (Türkei)

Ich kaufe ein „ü“. Ich möchte lösen. So war das doch mal oder? Der letzte Stop bevor es zurück nach Berlin geht.
Bevor wir dort ankamen, hatten wir erst einen entspannten Flug und wirklich guten Service nach Almaty in Kasachstan. Minus 8 Grad, da war man froh, dass es nach einer Stunde weiter ging nach Istanbül. Obwohl wir vorher alles gecheckt haben, ob nicht doch eine Möglichkeit besteht zwei Nächte hier zu bleiben. Air Astana – hier wurde der Wodka wie Wasser ins Glas gefüllt und auch wie in Russland wird jede Landung noch mit lautem Beifall gefeiert. Erst recht, wenn man bedenkt, dass ein Suffke sich entschieden hat unmittelbar vor der Landung mal nach vorne zu laufen. Aber die kasachischen Stewardessen waren wenig zimperlich, packten den Kerl und drückten ihn zurück in seinen Sitz. 😉
Istanbül. Tolle Stadt. Katrin und ich waren noch nie hier. Deswegen stand diese Stadt auf unserer Liste und da Istanbul die Grenze zwischen Asien und Europa markiert ist das ein geeigneter Ort, um meine und unsere lange Reise zu beenden. Kurzum die Stadt begeistert durch ihre Geschichte und die Museen und Gebäude sind gespickt mit Historie, die weit vor unserer neuen Zeitrechnung liegt. Dann noch häufig in einem wunderbarem Zustand. Dazu dieser Mix zwischen alten Traditionen und Moderne. Das ist Istanbül. Silvester allerdings war so lala. Sprich Massen versammelten sich auf dem Taksim Platz und ein kleines Feuerwerk wurde um Mitternacht entfacht. Kaum Feierlichkeitsstimmung. Die Jugend jedoch stichelte sich mit einem Pfeiffen eher auf revolutionäres Handeln an. Bewaffnete Sicherheitskraefte zwei Gassen dahinter. Insgesamt leicht angespannte Atmosphäre an dem Abend.
Nach der Erkundung des europäischen Teils mit allen historischen Bauten inkl. des alten Basars war der asiatische Teil dran. Bei Weitem nicht so spektakulär, aber dafür wahnsinnig entspannt.
Die Cafe’s und Restaurants in den engen Gassen des europäischen Teils sehr niedlich. Ein Flanieren macht Spass.
Mein Bart war inzwischen auch ziemlich lang, deswegen einmal zum Barber und leider liess ich mich auch breitschlagen die Haare kürzen zu lassen. Sah zwischenzeitlich aus wie ein Hitlerjunge und dann doch wieder wie ein türkischer Rapper. Am Ende bekam er es doch gerade so hin. 😉
Zu guter letzt war ein Besuch in einem altehrwürdigen Hamam angesagt inkl. einer „Abreibung“. Auch das war eine interessante Erfahrung und nun nach Banja in Russland, Hot Stone Bad in Bhutan, koreanisches Spa und japanischer Onsen meine letzte saunaähnliche Erfahrung während der Reise.
Ja nun sind wir zurück in Deutschland in Berlin. Offen für Kaffee, Frühstück, Dinner, Sport & Bier etc.
Logisch schreibe ich noch ein Nachwort…….Was ein geiles Jahr!!! Bedankt wird sich artig erst ganz am Ende!! 😉
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For Food 🙂

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