Banda Islands (Maluku, Indonesia)

Glück muß man haben und sich manchmal auch erarbeiten. So ungefähr war es unser Glück, dass wir nach Banda kamen, was nicht ganz einfach ist wenn man einen strengen Zeitplan hat. Zentrum der Bandasee und Heimat der Muskatnuss. Briten, Portugiesen, aber vor Allem die Holländer haben ihren Stempel der Insel aufgedrückt.
Da die Flieger nach Banda für die erste Dezemberhälfte alle ausgebucht waren und das nächste Boot erst in 5 Tagen ging, bekamen wir den Tipp es auf Standby zu versuchen und wir „kämpften“ mit einer anderen Touristin um diese Sitze. Da zwei Sitze frei waren viel somit das Los auf uns.
Verdammt viel Glück war das und hiess für uns weiter im Zeitplan bez. der Indonesienreise zu bleiben. Den Rückflug kann man nur vor Ort buchen. Da wir uns als Erstes aber darum kümmerten war dies ein Kinderspiel.
Die Banda-Inseln mit Ihrem Vulkan sind wunderschön gelegen. Die Besetzung von den Europäern brachte einige Kolonialbauten hierher. Hauptsächlich sind dies nun Gästehäuser oder Restaurants. Kanonenrohre liegen einfach so auf der Strasse umher. Touristen sind hauptsächlich Taucher, denn es gibt hier eine deutsche Tauchbasis. Natürlich tauchten wir auch und die Korallenwelt inkl. riesiger Gorgonien und Sichtweite von bis zu 40 Metern ist ein Traum. Nachttauchen war magisch mit dem leuchteben Plankton bei kompletter Dunkelheit. Einzig mehr Fisch hätte ich mir gewünscht.
Neben dem Tauchen erklommen wir den Vulkan Gunung Api und das war megahart auch wenn es nicht so hoch aussieht. Der Aufstieg geht steil geradehoch und obwohl bereits um 05:00 aufgestanden brennt die Sonne ab um 07:00 Uhr und der Vulkanschotter verlangt höchste Vorsicht nicht auszurutschen. Dies gelang Katrin nicht so wirklich beim Abstieg und sie packte sich mehere Male ordentlich hin. Leider mit blutenden Folgen am Handgelenk und Schürfwunden am Schienbein. Mirapodo-Stadtschuhe halt. Wir wussten, dass keine Sau uns hier oben helfen kann und ermahnten uns zu hoechster Vorsicht. Die blutende Wunde wurde Survival-maessig mit dem Mund gestoppt.
Am Nachmittag so wie fast jeden Tag dort belohnten wir uns mit einem Muskatnuss-Marmelade-Pancake. So lecker.
Dann ging nach ein paar Tagen zurück zur kleinen Landebahn von der wir kamen und es ging wieder nach Ambon, um dort das Schicksal zw. 2 Optionen entscheiden zu lassen…..

 

yummy lunch worm Waterboy volcano View to Gunung Api view from volcano to Banda Neira and Banda Besar view from Hotel summit summit (2) summit (1) seastar Pilot pilot and me on bord Muslima-Banderos Moraene Moraene (2) Moraene (1) middle of the crater Lunch locals Lion fish at night Kids Kids (1) kiddies kid Katrin down under Iro-Katrin Gunung Api Fort divers Dive Resort dirty and exhausted Dance daivn crater corals corals (1) Colonial colonial (1) Chill beach back on surface

For Food 🙂

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