Pulau Ambon (Maluku, Indonesia)

Hello Mister. „One two three“. „Yes“. „One two three“. „Yes“. Sing hallelujah.
Von Bali nach Surabaya (Java), dann nach Makassar (Sulawesi) und dann weiter nach Ambon in den Molukken. Endlich! Nach so vielen Jahren auf meiner Wunschliste habe ich dieses Ziel erreicht. Molukken die Gewürzinseln einst von Portugiesen besetzt, dann kamen die Holländer und Briten. Ende der 90-iger und Anfang des neuen Jahrtausends hat es hier noch eine blutigen Krieg zwischen Christen und Moslems gegeben. Die Zeiten sind zum Glück vorbei.
Katrin als blonde, grosse Frau erregt hier mehr Aufmerksamkeit als ich. Sauerei! 😉
Die sehen hier schon mal den ein oder anderen Touristen, aber diese Körpergröße im Doppelpack doch wohl eher selten.
Unsere Bleibe haben wir uns ausserhalb der Stadt Kota Ambon gesucht an der Küste. Zwar kein Traumstand, aber dafür herrliche Ruhe und ein toller Sonnenuntergang. Ruhe! Dachten wir, aber auf dem Gelände des Hotels befindet sich ein Gebäude auf dem „Men Jesus Christ Network“ draufstand und die Männer im Kreis stehend, die Hände halten und beten. Und das auch morgens um 05:00 Uhr mit lauter Musik ala Südseestyle (hört sich wirklich toll an) und dem Pfarrer, der nach seinen Psalmen immer laut alle 5 Minuten „One, two, three“ herausposaunt. Dreimal hintereinander und die Menge antwortet ihm mit einem „Yes“ und wieder „Yes“ und „Yes, yes, yes“.
Schwere. kurze Nacht. Nach dem Frühstück liehen wir uns einen Scooter aus, um erstmal in die Stadt zu fahren und herauszufinden wie wir weiter zu den Banda Inseln kommen.
Es stelle sich heraus, dass die Flieger in der kleinen Maschine nach Banda für die erste Dezemberhälfte komplett ausgebucht war (man kann nur vor Ort buchen). Das nächste Schiff ging erst wieder eine Woche später und mein Zeitplan war damit völlig im Eimer, was die nächsten Ziele in Indonesien betrifft.
Die Stadt Ambon ist jetzt kein Highlight und leider gibt es auch hier zu viel Verkehr.
Die Menschen sind der Hammer. Supernett und viele schmettern Dir ein „Hello Mister“ entgegen. Damit meinen sie nicht nur mich sondern auch Katrin. 😉
Unerwarteterweise fanden wir zufällig ein nettes Café nach westlichem Standard und liessen uns neben dem Kaffee eine süße Köstlichkeit schmecken.
Aufgetankt ging es dann mit dem Motoroller, den Katrin fuhr (ich hasse das ja) ein wenig um die Insel, durch Palmenstrassen and netten Stränden vorbei, an denen wir schnorchelten, zum letzten Dorf, welches man über die Strasse erreichen kann (Sackgasse). Auch sind die Leute von sehr nett, bis staunend bis etwas ängstlich uns gegenübergetreten. Evtl. dachten sie, die Holländer kommen zurück. 😉
Dann kamen wir an einem Haus vorbei, wo ein kleines Kind ganz niedlich Karaoke sang. Logisch mussten wir da näher ran. Die ganze Familie war da und der Vater deutete auf das Mikrofon, ich solle jetzt singen. Indonesisch!! Klar meine Muttersprache. Ich gab alles. Ein schöner Spass für Alle.
Als wir mit der Tauchbasis auf Banda Island telefonierten, wurde uns ans Herz gelegt, sich doch morgens um 05:00 Uhr zum Flughafen zu begeben und auf Standby evtll. eine Chance zu bekommen…….
Ambon, I mag Di!
arriving Moluccas Banana Wrap building rapport Cafe Christmas Tree Ferry to Kota Ambon (1) Ferry to Kota Ambon girls giving everything grandma and me Green Mosque Ambon having fun Karaoke (1) Karaoke last fishing village Look looking pics Memorial no toys necessary over the bridge Palm parade pillemann posing rainbow Rastafari real men Street sunset at our hotel (1) sunset at our hotel Surabaya coast survived Wings Air Traffic Volcano Merpati wedding Wings Air youth on the beach
For Food 🙂

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