Gangneung / Jeongdongjin (Gangwon-do – Korea)

Wie soll man sich das alles merken? In anderen Ländern, da kann man sich die Namen der Städte noch irgendwie einprägen. Hier schaue ich zig mal in den Reiseführer. Touristisch ist alles super erschlossen. D.h. man kommt mit dem Bus oder Zug am Ziel an. Direkt neben dem Zug oder Bus-Terminal gibt es dann eine Touri-Info und man bekommt, wenn man reinspaziert, einen Stadtplan und die Buszeiten in die Hand gedrückt. Die Koreaner vermarkten auch jeden „Nicht-Seightseeing-Spot“, wie frische Erdbeeren. Also der Ort hiess Gangneung oder Pine City wohl übersetzt.
Nun dann hatte ich ja alles und beschloss mal wieder in einem Love Motel in der Nähe des Busbahnhofs abzusteigen. Tip-Top! Kein Lärm. 😉
Danach machte ich mich sofort auf den Weg und endete im falschen Bus. So habe dann gleich kurzerhand meinen Plan geändert und statt mir das Museum + Strand zuerst anzuschauen nahm ich den Seaside-Train (sehr nett), fuhr einen Ort weiter und schaute mir ein nordkoreanisches Uboot und ein Kriegsschiff and, sowie den Strand von Jeongdongjin. Uboote und Kriegsschiffe, nee nix für mich. Viel zu klein und ich stiess mir ein paar Mal die Omme.
Ab mit dem Bus zurück und schnell Essen schon war es Abend und am nächsten Tag ging es noch mit dem Rad, was ich mir auslieh, zum Freiluftmuseum noch mal Strand und noch nen Museum, bevor ich den Bus nach Samcheok nahm. In jeder Sadt befinden sich endlose Outdoor-Shops. Von bekannten bis unbekannten Brands haben alle ihren eigenen Store. Ganz gross hier. Auf die TV Werbung. Outdoor Marken sind permanent vertreten. Ich sag ja die Koreaner – ganz weit vorne. So, James Blunt im Radio. Ich muss schnell raus hier aus dem Café. 😉
aehhh posing architecture Hotel Beach Gangneung (1) Beach Gangneung Caligraphs Gate inside submarine old House (1) old house Protection protetction seaside train submarine Towers Warship (1) warship
For Food 🙂

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